Warum ein persona‑basiertes DaaS‑Modell wählen?
Ein persona‑basiertes Device as a Service (DaaS) stellt sicher, dass jeder Nutzer die passenden Geräte erhält, für höhere Produktivität, geringere Kosten und einfacheres IT‑Management.
10 Dezember 2025
Da viele Organisationen ihre Arbeitsumgebungen modernisieren möchten, rücken traditionelle Hardwarekäufe zunehmend in de achtergrond. Stattdessen entscheiden sich immer mehr Unternehmen für PC as a Service (PCaaS), ein abonnementbasiertes Modell, das moderne, sichere und vollständig verwaltete Geräte ohne hohe Anfangsinvestitionen bereitstellt.
Dieser Blog erklärt, was PCaaS ist, warum Unternehmen dieses Modell wählen und wie es einen skalierbaren, zukunftssicheren Arbeitsplatz unterstützt.
Inhaltsverzeichnis
PC as a Service (PCaaS) ist ein abonnementbasiertes Modell, das Organisationen moderne Laptops und Desktops bereitstellt, ohne dass Anschaffungskosten anfallen. Anstatt Beschaffung, Bereitstellung, Support und End-of-Life-Prozesse intern zu managen, werden Geräte geliefert, konfiguriert und für eine vorhersehbare monatliche Gebühr verwaltet.
Im Rahmen von PCaaS werden alle wichtigen Lifecycle-Aktivitäten übernommen, von Provisioning und Onboarding neuer Mitarbeitender bis hin zu sicherem Datenlöschen, Wiederaufbereitung, erneuter Bereitstellung und Ersatz bei Defekten oder Austritten. Hardwarestandards bleiben konsistent, Updates werden zentral verwaltet, und die Skalierung erfolgt flexibel je nach Teamgröße.
Bei Circular IT group wird dieses Modell als Teil des Circular Workplace bereitgestellt, einem Framework zur Unterstützung von Organisationen mit 250 bis über 7.500 Geräten in Büro-, Hybrid- und Remote-Umgebungen.
Moderne Arbeitsplätze sind auf sichere, zuverlässige und aktuelle Endgeräte angewiesen. Traditionelle Beschaffungsmodelle führen häufig zu Lifecycle-Lücken, uneinheitlichen Hardwarestandards und schwer planbaren Kosten.
PCaaS bietet eine vorhersehbare und skalierbare Alternative, die Gerätemanagement besser an operative Anforderungen anpasst.
Ein robustes PCaaS-Modell nutzt moderne, zuverlässige Geräte bekannter Marken wie:
Diese Geräte können mit Dockingstationen, Monitoren, Peripheriegeräten und persona-basierten Konfigurationen kombiniert werden, um Mitarbeitenden genau die Ausstattung zu bieten, die sie für ihre Rolle benötigen.
Obwohl jede Organisation individuelle Anforderungen hat, folgt PCaaS in der Regel einem klar strukturierten Lifecycle:
Dieser Lebenszyklus sorgt für moderne, sichere und konsistente Geräte in der gesamten Organisation, ohne die Komplexität des traditionellen Hardwarebesitzes. Für temporäre Anforderungen oder Tests bieten Mietoptionen einen risikoarmen Einstieg.
PCaaS ist ein zentraler Bestandteil des Circular Workplace, das den kompletten Lifecycle von IT-Assets unterstützt. Das Modell bietet:
PC as a Service bietet eine zuverlässige und skalierbare Alternative zur herkömmlichen Gerätebeschaffung. Durch die Kombination moderner Hardware mit vollständigem Lifecycle-Management und planbaren Kosten unterstützt PCaaS Unternehmen bei der Schaffung eines sicheren, effizienten und nachhaltigen Arbeitsplatzes.
Mit dem Circular Workplace behalten Organisationen die Kontrolle und profitieren gleichzeitig von konsistenter Gerätequalität, schlanken Prozessen und geringerer Umweltbelastung.
Verträge liegen in der Regel zwischen 12 und 48 Monaten, wobei 24–36 Monate am häufigsten gewählt werden.
Organisationen, die planbare Kosten, konsistentes Lifecycle-Management und skalierbare Bereitstellung benötigen, von 250 bis über 7.500 Geräten.
Alle Geräte werden gemäß DSGVO zertifiziert gelöscht. Ein entsprechendes Löschzertifikat wird bereitgestellt.
Ja, Geräte können innerhalb der vereinbarten Parameter hinzugefügt, angepasst oder zurückgegeben werden.
Nein. Leasing deckt nur die Hardware ab. PCaaS umfasst Hardware, Bereitstellung, Support, Management und sichere ITAD in einem einzigen, umfassenden Abonnement.
Miete stellt lediglich Hardware bereit. PCaaS kombiniert Hardware, Services, Support und vollständiges Lifecycle-Management in einem planbaren Modell.
Reinout van Tuyll
CFO
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